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Die unterschiedlichen Tapetenarten vorgestellt



Welche unterschiedlichen Arten von Tapeten es gibt, woran die Unterschiede zu erkennen sind und welche Tapetenart sich für welche Gestaltungsziele am besten eignet, haben wir hier übersichtlich zusammengefasst. Auch wenn manche hier aufgeführten Tapetenarten streng genommen einem bestimmten Tapetenstil zuzuordnen sind, führen wir sie der Vollständigkeit halber auf.

Vliestapeten

Diese Tapetenart ist besonders beliebt, da sie zum einen in den unterschiedlichsten Farben und Motiven erhältlich, zum anderen besonders leicht zu verarbeiten ist. Sie benötigt keine Weichzeit und kann sofort mittels sogenannter Wandklebetechnik auf die eingekleisterte Wand geklebt werden. Vliestapeten sind dimensionsstabil und können kleine Risse kaschieren. Da sie gut feuchtigkeitsbeständig sind, eignen sie sich für einen Einsatz in Küchen und Nassbereichen. Bei späteren Renovierungsarbeiten lässt sich diese Tapetenart in der Regel trocken mühelos und rückstandslos abziehen. Für die Herstellung von Vliestapeten wird einseitig imprägniertes Vliesträgermaterial verwendet. Dabei kommen langfaserige Zellstoffe, Textilfasern und Bindemittel zum Einsatz.

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Papiertapeten

Diese Tapetenart besteht komplett aus Papier. Motive und Farben sind in den verschiedensten Ausführungen erhältlich. Die Oberschicht besteht aus bedrucktem oder geprägtem Papier, die Unterschicht ist meist kaschiert. Je höher das Gewicht, desto besser ist die Qualität. Papiertapeten sind umständlicher zu verarbeiten als andere Tapetenarten, da sie auf einem Tapeziertisch per Hand oder mit einer Tapeziermaschine eingekleistert werden müssen. Sie müssen erst durchweichen und haben je nach Stärke eine Weichzeit von 3 bis 10 Minuten. Zum Abziehen muss die Papiertapete erst perforiert und befeuchtet werden. Diese Tapetenart ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sowie umweltfreundlich, da für ihre Herstellung in der Regel Recyclingpapier verwendet wird.

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Vinyltapeten / Kunststofftapeten

Diese Tapetenart besteht aus einem mehrschichtigen Papierträger oder Vlies sowie einer ganzflächigen PVC-Schicht, weshalb sie auch als Kunststofftapete bezeichnet wird. Das RAL-Gütezeichen garantiert gesundheitliche Unbedenklichkeit. Ihre Vorderseite ist meist bedruckt, geprägt oder glatt. Sie wird hauptsächlich in Badezimmern, Küchen, Fluren und Treppenhäusern verwendet, da sie aufgrund der Beschichtung sehr strapazierfähig ist und Verschmutzungen leichter abgewischt werden können als bei anderen Tapetenarten. Vinyltapeten müssen eingekleistert werden und sollten danach eingerollt werden, um die Weichzeit von 5-10 Minuten zu überbrücken und damit sich währenddessen ihre Kanten nicht aufstellen. Beim Abziehen, das in der Regel im trockenen Zustand leicht vonstattengeht, bleibt die untere Schicht meist erhalten und dient als Makulatur für die neue Tapete.

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Strukturtapeten & Profiltapeten

Die Strukturprofiltapete, die aus einem Papier- oder Vliesträger besteht, hat auf der Oberseite einen Schaumauftrag, durch welchen die namensgebende Struktur entsteht. Diese aufgeschäumte, fühlbare PVC-Oberfläche gewährleistet, dass diese Tapetenart aufgrund ihrer reliefartigen Struktur sowie der weichen Haptik garantiert ins Auge sticht sowie einladende Akzente setzt und so den Raum verschönert. Sie wird eingekleistert und benötigt Zeit zum Weichen. Außerdem lässt sie sich sehr gut überstreichen und ist pflegeleicht.

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Satintapeten

Diese Tapetenart gehört mit zu den jüngsten, da sie noch nicht allzu lange erhältlich ist. Satintapeten gelten als besonders hochwertig und edel, da sie eine leicht glänzende, vornehm wirkende Oberfläche aufweisen und meist mit anspruchsvollen Motiven gefertigt werden. Sie zeichnen sich durch ihre gute Abwaschbarkeit aus. Ihre Rückseite ist entweder ein Papier- oder ein Vliesträger.

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Rau(h)fasertapeten

Diese Tapetenart wurde vom Wuppertaler Unternehmer Hugo Erfurt im Jahr 1864 erfunden und ist die bekannteste sowie günstigste Tapete auf dem Markt. Sie hat eine ungleichmäßig strukturierte Oberfläche und fühlt sich rau an, was ihr zu ihrem Namen verholfen hat. Die Raufasertapete (oder Rauhfasertapete) besteht aus Papier in drei Schichten. In die Papierschichten sind Holzfasern in unterschiedlich angeordneten Strukturen eingearbeitet. Diese Tapetenart ist abhängig vom Körnungsgrad in feinen, mittleren oder groben Strukturen erhältlich. Außerdem kann sie problemlos auch mehrfach übergestrichen werden, weshalb sie nicht nur an der Wand, sondern auch als Deckentapete eingesetzt wird. Sie ist robust und leicht zu verarbeiten.

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Fototapeten

Fototapeten gehören zu den Tapetenarten, die sich immer größer werdender Beliebtheit erfreuen. Ihre einzelnen Bahnen ergeben zusammen ein wandfüllendes Bild, weshalb sie auch als Wandbilder oder XXL Wallpaper bezeichnet werden. Die Motive, die mittels Digitaldruck auf einen hochwertigen Vliesträger gedruckt werden, variieren von malerischen Landschaften über städtische Skylines bis hin zu eigenen Fotomotiven. Als Rollenware lassen sie sich gut verarbeiten und sind reißfest. Natürlich muss beim Tapezieren darauf geachtet werden, dass die einzelnen Bahnen so angebracht werden, dass das gewünschte Motiv eingehalten wird. Da Fototapeten in der Regel Vliestapeten sind, werden sie mittels Wandklebetechnik direkt auf die eingekleisterte Wand geklebt.

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Überstreichbare Tapeten

Diese Tapetenart kann aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen, ist aber in den meisten Fällen ein Strukturvlies bzw. eine Vliestapete. Ihre charakterisierende Eigenschaft ist die Tatsache, dass sie sich kinderleicht mit einer Farbe nach Wahl überstreichen und somit individuell gestalten lässt. Die überstreichbare Tapete ist mit Strukturen, Mustern, Wölbungen oder Ornamenten verziert, allerdings nicht mit farblichen Akzenten oder Farbmustern – dafür sorgt dann die Farbe, mit welcher sie gestrichen wird. Diese Tapetenart lässt sich schnell und einfach verarbeiten und behält auch nach mehrmaligem Überstreichen noch ihre Form. Sie ist eine gute Alternative zur Raufaser für jeder, der eine überstreichbare Tapete sucht, die optisch ansprechendere Muster oder Strukturen enthält und nur noch durch Farbe aufgewertet werden muss.

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Textiltapeten

Diese Tapetenart besteht meist aus einem Verbund eines Vlies- oder Papierträgers mit einem darauf geklebten Textilgewebe. Bei Gewebetapeten ist die Struktur des Gewebes aus gewobenen und gekreuzten Fäden zusammensetzt, bei Kettfadentapeten sind die Textilfäden in Längsrichtung mit dem Trägermaterial verklebt. Für die Fäden von Textiltapeten kommen natürliche Materialien wie Sisal, Hanf, Filz oder Wolle sowie synthetischen Materialien zum Einsatz. Zusätzlich können sie im Siebdruckverfahren bemustert und gefärbt werden. Sie dämpfen Geräusche, regulieren das Wohnklima und erhöhen den Wohnkomfort. Außerdem gehören sie zu den langlebigen, robusten und pflegeleichten Tapetenarten.

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Metalltapeten / Metallictapeten

Metalltapeten bestehen aus einem Papier- oder Vliesträger und erhalten durch aufgebrachte Aluminiumfolie in unterschiedlichsten Farben und Prägungen ihre glänzende Oberfläche, welche einstrahlendes Sonnenlicht oder Kerzenlicht reflektiert. Mit ihren metallischen Effekten sorgt diese Tapetenart für Aufsehen an der Wand und für einen edlen Glanzlook. Da sich aufgrund der feinen, glänzenden Oberfläche kleinste Unebenheiten auf der Wand abzeichnen, ist ein gut vorbereiteter, sauberer und glatter Untergrund unerlässlich. Metallictapeten werden mit speziellem Kleister verarbeitet und sollten nicht großflächig in Schlaf- und Wohnräumen tapeziert werden, da sie dampfundurchlässig sind. Zum Akzentesetzen ist diese Tapetenart aber besonders gut geeignet.

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In unserem Onlineshop finden Sie selbstverständlich viele weitere Tapetenarten bzw. Stilrichtungen.